Neues aus der Schatzkiste...

Veröffentlicht am 15. September 2026 um 23:14

💎 Drei Kerry Schwestern. Drei ganz besondere kleine Persönlichkeiten suchen Ihre Menschen

Drei unserer Blue Treasure Hunters suchen noch ihre Menschen. Und je länger wir sie begleiten, desto deutlicher wird: wir haben die Namen für sie gesucht und gefunden, die könnten kaum besser zu ihnen passen. 💙🐾

🤍 Blue Blanche von der ZusamAue

🤍 Blue Blanche von der ZusamAue – Blanche Stuart Scott (1884–1970): US-amerikanische Luftfahrtpionierin. Sie gehörte zu den allerersten Frauen in den USA, die ein Flugzeug selbst flogen, und wurde später auch Testpilotin. Deshalb auch unsere Blanche „kleine Pionierin, bereit zum Abheben“.
Unser Leichtgewicht – aber ganz sicher kein Mädchen für die zweite Reihe. Blanche ist smart, bewegungsfreudig, ausgeglichen und unglaublich kommunikativ. Sie fängt deinen Blick ein – und schon beginnt ein kleines Gespräch: mit den dunkel braunen strahlenden Augen, mit ihrer noch kerrischer WelpenStimme, mit ihrem ganzen Körper. Spielzeuge werden herumgetragen, auch mal die Decke kurzerpfote aus der Wurfbox transportiert. 😉 Sie möchte mit dir etwas machen, mit dir in Kontakt sein. Und dieser Blick? Gefährlich fürs Herz...

💜 Blue Beryl von der ZusamAue

💜 Blue Beryl von der ZusamAue – Beryl Markham (1902–1986): britisch-kenianische Flugpionierin, Abenteurerin und Pferdetrainerin, die einen großen Teil ihres Lebens in Kenia verbrachte. Berühmt wurde sie besonders durch ihren Solo-Transatlantikflug von Ost nach West 1936 – eine außergewöhnliche Leistung ihrer Zeit. Zu unserer Beryl passt dieser Name erstaunlich schön: ruhig und eigenständig, aber mit einer sehr klaren Vorstellung davon, was sie möchte.
Unsere ganz Besondere von innen und von aussen. Im Licht schimmern einzelne Strähnen ihres ungewöhnlich gestromten Fells fast golden – so haben wir es bisher bei keinem unserer Welpen gesehen. Beryl trägt viel Ruhe in sich und sucht auf ihre ganz eigene Art die Nähe des Menschen. Am liebsten ist sie mittendrin zwischen Menschen, zwischen oder auf deinen Füßen. Anfangs wollte sie ihre erste feste Mahlzeit nicht mit den anderen nehmen – auf dem Schoß dagegen schmeckte es super. 😄 Beryl weiß eben, was sie möchte. Sanft und ausgeglichen heißt bei ihr übrigens nicht meinungslos: Selbst der große Bruder wird ganz klein, wenn Beryl ihm erklärt, wo die Grenzen sind. 😉

💚 Blue Boudica von der ZusamAue

💚 Blue Boudica von der ZusamAue – Boudica: die berühmte keltische Königin, die im 1. Jahrhundert n. Chr. in Britannien einen großen Aufstand gegen die römische Herrschaft anführte. Sie steht bis heute sinnbildlich für Stärke, Entschlossenheit und Unabhängigkeit. Und ausgerechnet unsere größte von den Hündinnen, kräftig und souverän trägt sie diesen Namen. 😉
Und wir fragen uns oft, ob sie ihren Namen selbst ausgesucht hat. Boudica ist groß, kräftig und unglaublich souverän. Sie weiß, was sie will. Und wenn sie etwas möchte, geht sie ihren Weg dorthin. Dabei ist sie nicht hektisch oder überdreht – gerade in ihrer Stärke liegt eine bemerkenswerte Ausgeglichenheit. Eine kleine Kerry-Königin mit Präsenz, Selbstbewusstsein und ganz viel Personality.

Drei Hündinnen, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Darum suchen wir nicht einfach jemanden, der einen Kerry Blue Terrier möchte. Wir suchen für jede die Menschen, bei denen genau ihre Art richtig ist.

Vielleicht liest jemand diese Zeilen und bleibt bei Blanche süßen Blick hängen.
Oder bei Beryls besonderer Ruhe und Ausstrahlung.
Oder bei Boudicas souveräner Stärke.

Dann lohnt es sich vielleicht, genauer hinzuschauen. 💙weil du suchst einen Hund...und findest diese Kerry Persönlichkeit, die ziemlich genau in Dein eigenes Leben passt. 🐾💎

Wer findet hier eigentlich wen? 😉 ... 💎

Hallo... 😊hier bin ich wieder. Euer Blue Bar Quest. Oder besser gesagt: Chapman.

Langsam muss ich mich wohl daran gewöhnen. Schließlich dauert es gar nicht mehr so lange, bis ich meine Schatzkammer hier verlasse und meine ganz eigene große Reise antrete. Ich gehe nämlich in die Pfalz. Pfalz… Was zum Teufel ist eigentlich Pfalz? 🤔 Ist das weit weg?
Gibt es dort Wiesen, Wälder? Gutes Fresschen? Andere Kerrys? Ach, egal. Das Wichtigste scheint zu stimmen. Meine Menschen freuen sich riesig auf mich. Und meine Frauchen und Herrchen hier sind richtig glücklich und stolz darüber, welche Menschen ich gefunden habe. Also kann diese Pfalz eigentlich gar nicht so schlecht sein. 😉 Und außerdem habe ich ja eine wichtige Mission vor mir: Meine Menschen ordentlich erziehen. Man muss Prioritäten setzen. 😎

❤️ Aus Bounty wird Bony

Auch meine Schwester Blue Bounty hat ihren Weg gefunden. Zumindest fährt sie nicht ganz so weit wie ich. Sie bleibt hier in Bayerisch-Schwaben und wird spätestens beim Auszug einen neuen Rufnamen bekommen: Bony. Und wisst ihr, was dort auf sie wartet? Zwei Schäferhund-Damen. Die sollen wohl bei ihrer Erziehung helfen.

...

Ich lasse das jetzt einfach mal so stehen. 😇 Denn wer unsere Bounty kennt, könnte durchaus auf die Idee kommen, dass sich irgendwann die Frage stellt: Wer erzieht hier eigentlich wen? Bony ist selbstsicher, bewegungsfreudig und sportlich. Sie beobachtet genau, entscheidet und geht auch gerne ihren eigenen Weg. Ich kann mir jedenfalls ziemlich gut vorstellen, dass sie mit ihren Menschen später noch einiges ausprobieren wird. Sport? Abenteuer? Neue Aufgaben? Ich glaube, unsere rote Schwester wird sich nicht langweilen.

🧡 Belle Boyd hat eine Mission

Bei Blue Belle Boyd hätte ich es eigentlich ahnen müssen. Wer den Namen einer berühmten Spionin trägt, bleibt natürlich nicht einfach um die Ecke. Belle geht ins Ausland. Mehr verrate ich noch nicht. 😉 Ein guter Geheimagent plaudert schließlich nicht gleich alles aus. Aber ihre Menschen haben sie gefunden. Oder Belle ihre Menschen. So ganz sicher bin ich mir inzwischen sowieso nicht mehr, wie herum das eigentlich funktioniert. Und damit sie ihre zukünftige Mission nicht völlig ungeschützt antreten muss, bekommt sie gleich zwei Scottish Terrier an ihre Seite. Bodyguards sozusagen. 😎 Wobei… wenn ich Belle kenne, werden die beiden vermutlich ziemlich schnell merken, dass diese kleine Kerry-Dame ganz gut selbst auf sich aufpassen kann. Neugierig, selbstbewusst, mittendrin – und dann noch dieser Blick… Ja. Mission läuft.

🧡 Und jetzt?

Jetzt bleiben noch drei meiner Schwestern. Auch bei ihnen gibt es bereits Gespräche und Menschen, die genauer hinschauen. Vielleicht entscheidet sich schon dieses Wochenende etwas.

Ich bin jedenfalls ziemlich gespannt. Und ich halte meinen Schwestern ganz fest die Pfoten. 🐾Nicht, weil sie einfach nur irgendwohin müssen. Ganz im Gegenteil. Sie sollen genau dorthin, wo sie hingehören. Zu Menschen, die einen Kerry nicht nur hübsch finden. Sondern die Lust auf das Besondere Terrierwesen haben.

Auf Persönlichkeit.
Auf Bewegung.
Auf Kerry Charme. Einfach auf Kerry😉der ganz selbstverständlich wird zu ihrem Leben gehören.

Meine drei Schwestern bringen dafür schon jetzt jede ihre eigene kleine Geschichte mit. Vielleicht wartet irgendwo jemand, der beim Lesen plötzlich denkt:

Moment mal... eine von ihnen ist meine.

Ich werde euch natürlich berichten. Schließlich bin ich noch ein paar Wochen hier und muss ein Auge darauf haben, dass meine Schwestern ordentlich unterkommen. 😉 Danach kann ich beruhigt meine Koffer packen. Oder was nimmt ein kleiner Kerry eigentlich mit in die Pfalz? Ach… das kläre ich später. Erst einmal halte ich die Pfoten für meine Mädels. 💙 Bis bald...

Euer Chapman 🐾💎
Blue Bar Quest steht ja inzwischen fast nur noch auf dem Papier.

Vier Schwestern – und noch vier Schätze zu finden... 💎

Hallo... 😊Hier bin ich wieder. Euer Blue Bar Quest – alias Chapman. Wobei... Blue Bar Quest eigentlich nur noch auf dem Papier steht. Für meine Menschen bin ich längst Chapman. Noch ungefähr drei Wochen kann ich euch davon berichten, wie wir sechs Schatzjäger gemeinsam aufwachsen, spielen, streiten, entdecken und jeden Tag größer werden.

Und dann? Dann wartet auf mich meine nächste große Quest. Die Pfalz. Eine neue Umgebung muss erkundet werden. Neue Wege wollen entdeckt werden. Und vor allem habe ich dort eine ziemlich wichtige Aufgabe: Ich muss meine Menschen erziehen. 😎 Darauf freue ich mich schon richtig. Und auch unsere Bounty, alias Boni hat inzwischen ihren Platz bei einer wunderbaren Familie gefunden. ❤️ Das beruhigt mich schon mal.

Aber da wären ja noch meine anderen vier Schwestern...

Und bevor ich meine Reise in die Pfalz antrete, wäre es natürlich schön zu wissen, dass auch sie ihre Menschen gefunden haben. Also dachte ich mir:

Ich stelle euch die Damen noch einmal vor. Schließlich kenne ich sie inzwischen ziemlich gut.
Ich muss ja jeden Tag mit ihnen leben. 😉

🤍 Blue Blanche – weißes Halsband

Unsere Blanche ist ein richtiger kleiner Wirbelwind.

Sportlich, bewegungsfreudig und immer irgendwo beschäftigt – und trotzdem kann sie genauso ruhig und gelassen sein. Eine besondere Leidenschaft hat sie allerdings schon entdeckt:

Dinge transportieren. Spielzeug liegt in einer Ecke? Warum sollte es dort bleiben? Blanche nimmt es und trägt es erst einmal woanders hin. Warum? Keine Ahnung. Vielleicht weiß sie es selbst auch nicht. Hi, hi, hi… Aber sie hat dabei einen Plan. Ganz bestimmt. 😄

🧡 Blue Belle Boyd – oranges Halsband

Belle hat einiges mit unserer Bounty gemeinsam. Selbstsicher. Neugierig. Und ziemlich genau wissend, was sie möchte. Aber Belle besitzt noch eine andere Geheimwaffe. Sie schaut dich an. Direkt in die Augen. So ganz ruhig… Und dann kannst du eigentlich nur noch dahinschmelzen. Ziemlich raffinierte Methode für eine kleine Dame, die nach einer Spionin benannt wurde. 😉

💚 Blue Boudica – grünes Halsband

Also bei Boudica...der Name passt. Eine richtige Keltin. Groß, kräftig, selbstbewusst und immer bereit, ihre Kräfte zu messen. Am liebsten natürlich mit mir. Dann geht es schon mal ordentlich rund. 😎 Und kaum haben wir angefangen, mischen sich die anderen ein. Einer drauf, einer drunter, einmal quer durch – und plötzlich weiß sowieso niemand mehr, wer eigentlich mit wem angefangen hat. Zurückstecken? Nicht bei uns. Und Boudica schon gar nicht. Die weiß ziemlich genau, was sie will.

💜 Blue Beryl – lila Halsband

Und dann wäre da noch unsere Beryl. Sie ist schon rein äußerlich etwas ganz Besonderes.

Während wir anderen noch ziemlich schwarz durch die Gegend laufen, zeigt ihr Fell bereits eine wunderschöne Stromung. Je nachdem, wie das Licht darauf fällt, sieht man sie mal stärker, mal weniger – und unsere Menschen sind jedes Mal aufs Neue fasziniert. Ich bin wirklich gespannt, wie sie sich entwickeln wird. Herrchen hat jedenfalls schon gesagt:

Wenn er wählen dürfte, würde Beryl bleiben. Ähm… ich glaube, wir müssen langsam aufpassen.
Sonst braucht unser Haus irgendwann einen Anbau. 😄 Beryl selbst? Eine eher ruhige und ausgeglichene kleine Lady. Sehr angenehm. Sehr gelassen. Aber wehe, wenn... 😉 Dann merkt man ziemlich schnell, dass auch unter diesem besonderen Fell ein echter Kerry steckt. So. Das wären sie also noch einmal.

Blanche. Belle Boyd. Boudica. Beryl.

Vier Schwestern. Vier ganz unterschiedliche kleine Persönlichkeiten. Und vier Schatzjägerinnen, für die irgendwo da draußen hoffentlich genau die richtigen Menschen warten. 💎 Denn wisst ihr… wir brauchen nicht einfach irgendeinen Platz. Wir brauchen unseren Platz bei Menschen, zu denen wir gehören. Und wenn ihr glaubt, dass eine meiner Schwestern vielleicht genau auf euch wartet, dann meldet euch ruhig. Ich gebe das dann an Frauchen und Herrchen weiter. Die kümmern sich um den langweiligen Erwachsenenkram. 😉 Ich habe schließlich noch genug anderes zu tun. Drei Wochen mit fünf Schwestern gehen schneller vorbei, als man denkt… Bis bald!

Euer Chapman 💙🐾
(Blue Bar Quest steht schließlich nur noch auf dem Papier.)

 

Wenn kleine Kerrys ihre Menschen finden...

Hallo... 😊Ich bin's wieder. Euer Blue Bar Quest. Obwohl...da gibt es etwas Neues. Ich habe jetzt nicht nur meinen Ahnentafel Namen, sondern auch einen Rufnamen, wie cool ist das denn: Chapman. Und den haben mir meine Menschen ausgewählt und am Samstag mitgebracht. Ja, richtig gelesen. Sie waren da. Meine Menschen.💙 Ich glaube, meine Quest hat ihr Ziel gefunden. Meine Menschen haben lange auf mich gewartet. Nicht unbedingt auf mich – denn mich gab es ja noch gar nicht. Aber auf den Moment, an dem ein kleiner Kerry in ihr Leben kommen darf. Vor mir war Malou da. Und wenn ein Hund lange ein Teil deines Lebens war und irgendwann gehen muss, dann verschwindet er nicht einfach. Einige Wege sind meine Menschen lange nicht mehr gegangen. Weil es Malous Wege waren. Weil Erinnerungen manchmal wunderschön sind… und gleichzeitig weh tun können. Jetzt werde vielleicht ich irgendwann über genau diese Wege laufen. Mit meinen kleinen Pfoten. Nicht an Malous Stelle. Das könnte ich sowieso nicht. Sondern auf meinen eigenen. Und die Erinnerungen an sie dürfen einfach mitkommen. Denn ich glaube, Pfotenspuren verschwinden nicht wirklich. Man trägt sie im Herzen weiter. Und genau dort ist auch Platz für neue. 💙Also gut...Blue Bar Quest wird Chapman. Meine wichtigste Quest scheint damit wohl erfolgreich gewesen zu sein. 😉

❤️ Und was ist mit meinen Schwestern? Am Sonntag kamen wieder Menschen zu uns. Dieses Mal auf der Suche nach einem Mädchen. Ich habe natürlich genau hingeschaut. Ich muss schließlich wissen, wohin die Schwestern ihre Expeditionen fortsetzen. 😎ich glaube aber das Problem war nur: Meine Schwestern sind alle ziemlich bezaubernd. Das macht die Sache für Menschen offenbar nicht einfacher. Aber was ich auch glaube...eine hat sich schon ein kleines bisschen weiter ins Herz bei Denen reingeschlichen. Unsere Bounty. ❤️Die mit dem roten Halsband. Selbstsicher, neugierig und ziemlich klar darin, was sie möchte. Bounty kann dir ihr Herz schenken und mit voller Energie dabei sein. Aber sie kann auch noch wunderbar und selbstsicher etwas anderes: sich zurückziehen. Wenn ihr die Welt gerade genug ist, verschwindet sie gerne in unserem kleinen Plüsch-Häuschen. Einfach Ruhe. Keine große Schwesterngeschichte. Keine Rangelei. Pause. Und dann... irgendwann kommt sie wieder heraus… Akku geladen. Und dann ist Bounty wieder Bounty. 😉

🧡 Und Belle? Unsere Belle Boyd hält der Bounty dabei ziemlich gerne Gesellschaft. Belle hat übrigens ein kleines Geheimnis. Unter ihrer Achsel versteckt sie ein paar weiße Härchen. Genug für ein weisses Zauberfleckchen, so dass man verzaubert gleich zweimal hinschaut. Vielleicht gehört sich so etwas für eine kleine Dame, die den Namen einer Berümtheit trägt. 😉Aber ihr eigentliches Geheimnis ist ein anderes. Dieser Blick. Belle kann dich anschauen...und ich sage euch: Da schmilzt so mancher Eisberg. Sie ist neugierig, mittendrin und überall dort, wo etwas passiert. Aber auch Belle weiß inzwischen ziemlich genau, wann es genug ist. Dann zieht sie sich gerne mit Bounty in unser kleines Haus zurück. Zwei Schwestern. Kurz Ruhe vor der Welt. Bis die nächste Expedition ruft. Und so war unser Wochenende diesmal. Viele Menschen. Viele Gespräche. Viele Hände, die uns gehalten und gestreichelt haben. Und vielleicht auch ein paar Entscheidungen, die gar nicht nur mit dem Kopf getroffen werden können sondern aus dem Bauch heraus. Ich glaube nämlich langsam: Wir, Blue Treasure Hunters, und unsere Schätze...Auf Ein Mal kommen sie einfach durch die Tür… und setzen sich zu uns auf den Boden...und ich höre flüstern... Da bist du ja...Bis bald… Euer Blue Bar Quest – ab jetzt auch Chapman. 💙🐾

Moment mal... wie groß ist eigentlich diese Welt?

Hallo... 😊 Ich bin's wieder. Euer Blue Bar Quest. Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Hier passiert gerade jeden Tag etwas Neues. Kaum habe ich was verstanden, kommt schon das Nächste. Puh...unsere Menschen sind echt anstrengend. Vor ein paar Tagen sind wir noch aus unserer Wurfbox ausgebüxt. Ihr erinnert euch? Bounty und ich wollten schließlich nur überprüfen, ob man über diese Absperrung wirklich drüberkommt.

Man kommt drüber. 😉

Die Botschaft ist bei unseren Menschen angekommen, denn kurz darauf zog unsere ganze Blue Treasure Hunters Gang in den Salon um. Plötzlich war unsere Welt rieeeesig. Mehr Platz für Toben. Neue Geräusche. Neue Gerüche. Spielzeug überall. Natürlich haben wir alles schon ausprobiert. Und...wir üben inzwischen auch fleißig unsere Kerry-Sprache. Bellen. Knurren. Und Wolfs Gehäule: Auuuuuu! Unsere Menschen finden das natürlich lustig...noch😇 Und dann kam etwas, das mein bisheriges Weltbild ziemlich durcheinandergebracht hat...

Essen geht auch ohne Milchbar?! Unsere erste feste Mahlzeit: kleine Hackfleischbällchen in Bio-Qualität, verfeinert mit Bio-Öko-Ei. Natürlich schön einzeln für jeden aus der Hand. Wir sind schließlich die Blue Treasure Hunters und keine gewöhnliche Reisetruppe. 😉 Erst einmal vorsichtig probieren… Moment. Was ist DAS denn?! Von vorsichtig konnte ziemlich schnell keine Rede mehr sein. Boah schmeckt das gut...ich hab fast alles gleich verschlungen. Ich glaube, dieses Kapitel unserer Entwicklung gefällt uns allen ausgesprochen gut. Aber heute kam der bisher größte Knaller.

Unsere Menschen trugen uns plötzlich...nach draußen. Ja. DRAUSSEN. Zuerst waren wir noch etwas vorsichtig. Sechs kleine Nasen gingen nach oben. Was riecht denn hier so alles? Wo kommen die alle Gerüche her? Und vor allem: Wo geht es weiter? Und dann wurde erforscht. Gras...Probiert. Natürlich. Klettern? Geht. Toben? Unbedingt. Toll! Offenbar haben unsere Menschen tatsächlich kleine Schatzjäger bestellt.

😎 Boudica natürlich immer mittendrin. Unsere kleine Königin ist weiterhin ausgesprochen entdeckungsfreudig und zusammen mit mir gerne ganz vorne dabei, Befehle verteilen...ist Ihr angeboren. Aber glaubt bloß nicht, unsere kleineren Schwestern würden uns das Feld überlassen. Blanche fehlt sowieso dort, wo etwas passiert, praktisch nie. Klein, fit und bewegungsfreudig – die mischt mit. Belle Boyd und Bounty? Neugierig und überall dabei. Und Beryl hat unsere Menschen vor ein paar Tagen sogar sprachlos gemacht. Plötzlich fiel das Licht auf ihr Fell im Salon und da war etwas zu sehen, womit niemand gerechnet hatte: eine wunderschöne Stromung. Unsere Menschen mussten gleich zweimal hinschauen. So etwas hatten sie bei ihrem ersten Wurf nicht gehabt. Tja… Wir, Schatzjäger, haben offenbar noch ein paar Geheimnisse auf Lager. 😉Auch untereinander wird es immer spannender. Wir spielen, rangeln und testen unsere Kräfte. Wer kann wen umwerfen? Wer gibt nach? Und wer kommt gleich noch einmal zurück?

Boudica und ich zeigen schon ganz gerne, dass wir vorne mitmischen möchten!

Aber unsere Schwestern? Die beeindruckt das herzlich wenig. Größe hin oder her. Kerry ist Kerry. 😉 Nach so viel Abenteuer musste natürlich erst einmal bei Mom die Milchbar angesteuert werden.

Stärkung geholt...und das war eine Falle, weil da sind uns einfach die Augen zugefallen. Mitten im Grünen. Wisst ihr… Abenteuer machen ganz schön müde. Und wieder zu Hause? Erst einmal fest schlafen. Richtig fest. Denn offenbar muss so ein kleiner Kerry all die neuen Gerüche, Geräusche, Geschmäcker und Erlebnisse irgendwo in seinem kleinen Kopf sortieren. Noch vor Kurzem bestand unsere ganze Welt aus Mom, Milchbar und Wurfbox. Heute wissen wir: Hinter der Schatzkammer wartet eine riesige Welt auf uns. Und wenn ihr mich fragt…Unsere Expedition geht gerade erst richtig los💎🐾

Bis bald...

Euer Blue Bar Quest von der ZusamAue. 💙

Fünf Schwestern...Ich brauche einen Plan! 😉

Hallo... 😊Ich bin's wieder. Euer Blue Bar Quest. Ich weiß, ich habe länger nichts von mir hören lassen. Aber mal ehrlich...Wann soll ich das alles Euch erzählen? Keine Zeit...Hier ist inzwischen richtig was los! Wir mussten schnell wachsen. Und das haben wir ziemlich ernst genommen. Wir alle haben unser Geburtsgewicht inzwischen mehr als vervierfacht. Milchbar läuft. 😎

Und dann wären da noch meine fünf Schwestern. Ich dachte ja anfangs, als einziger Bruder hätte ich hier vielleicht einen kleinen Vorteil. Vergesst es.

Fünf Schwestern!!! Ich brauche einen Plan!

Boudica zum Beispiel. Unsere Königin mit der grünen Krone lässt sich von mir überhaupt nicht beeindrucken. Sie ist inzwischen sogar die Größte und Schwerste von uns und zeigt mir ziemlich deutlich, dass „einziger Bruder“ hier noch lange keine Sonderrechte bedeutet.

Meine kleineren Schwestern? Bloß nicht unterschätzen! Die sind genauso fit, spielen, rangeln, erkunden und halten ordentlich dagegen.

Und überhaupt...werden wir gerade immer mehr zu richtigen kleinen Persönlichkeiten. Nicht desto trotz sind wir eine ziemlich ausgeglichene Blue Treasure Hunters Gang geworden. Keine sitzt nur in der Ecke, keine verschläft unsere Abenteuer hier.

Wir wollen Action!!!

Spielen. Entdecken. Ausprobieren. Rumtoben. Und ich glaube, Boudica und ich haben da schon etwas herausgefunden… Unsere bisherige Schatzkammer hat nämlich Grenzen. Wände. Wow! Interessant. 🤔 Noch interessanter ist allerdings die Frage: Kann man da drüberklettern? Wir arbeiten dran.😉 Unsere Menschen scheinen unseren Plan allerdings durchschaut zu haben. Denn schon bald zieht unsere ganze Welpenanlage um.

In den Salon! Ich habe keine Ahnung, was ein Salon ist. Aber offenbar gibt es dort mehr Platz, neue Gerüche, andere Geräusche, viel mehr zu sehen und überhaupt endlich deutlich mehr Action.

Und… wir kommen näher an Onkel Diego heran. Den kenne ich bisher hauptsächlich aus der Kategorie: „Da draußen ist noch jemand.“ Ich glaube, das könnte interessant werden. 😎 Aber wisst ihr, was ich gehört habe? Der Salon soll noch lange nicht das Ende unserer Schatzsuche sein. Bald geht es nach draußen. Nach DRAUSSEN! Ich weiß zwar noch nicht genau, was dieses „draußen“ ist… aber wenn unsere Menschen so darüber reden, muss es ziemlich groß sein.

Also muss ich jetzt leider Schluss machen. Ich habe fünf Schwestern im Auge zu behalten, einen Schlupfloch aus unserer Schatzkammer zu finden und nebenbei noch ein bisschen Kerry zu werden.

Ihr sieht: Ich bin beschäftigt!!!

Aber ich verspreche euch… Jetzt, wo unsere Welt immer größer wird, werde ich euch weiter berichten. Denn ich habe so ein Gefühl: Gerade jetzt beginnen richtig großen Abenteuer unserer Blue Treasure Hunters. 💙🐾

Bis bald...

Euer Blue Bar Quest von der ZusamAue

Und wie geht es eigentlich den Menschen der Blue Treasure Hunters Gang?

Hallo, diesmal sind wir es: Ruta und Gerd – die Menschen der Blue Treasure Hunters Gang. 😊

Bis jetzt hat euch Blue Bar Quest ziemlich ausführlich über seine Abenteuer und die seiner fünf Schwestern auf dem Laufenden gehalten. Heute übernehmen wir mal kurz diese Aufgabe.

Denn wie geht es eigentlich den Menschen außerhalb der Wurfkiste?

Die Zeit fliegt gerade rasant. Unsere Tage haben weiterhin nur 24 Stunden – sie fühlen sich allerdings so ziemlich ausgefüllt an. Haus, Job, Bienen, Garten, Onkel Diego&Mom Curly, sechs Welpen und alles, was sonst zum Leben gehört, muss irgendwie miteinander vereinbart und durchorganisiert werden.

Gut, dass Gerd zu Hause ist. Wobei „zu Hause sein“ nicht unbedingt bedeutet, dass wenig zu tun wäre. 😉 Die Aufgaben sind verteilt, die Zeiten inzwischen auch. Aktuell hat er die Nachtschichten übernommen und kümmert sich um alles, was Curly und die kleinen Schatzjäger nachts so einfällt. Und da fällt ihnen zunehmend mehr ein. Am Anfang war das Welpenleben noch recht übersichtlich: Schlafen. Säugen. Schlafen. Inzwischen kommen immer längere Wach- und Bewegungsphasen dazu. Es wird gelaufen, ausprobiert, geschnuppert, Kontakt gesucht – und gefühlt kann jeden Morgen wieder einer etwas, was am Abend vorher noch nicht funktioniert hat.

Für uns beginnt damit eine besonders wichtige Zeit. Pflege, Nähe, Kontakt, kleine Übungen und neue Reize gehören jetzt zu unserem Alltag. Noch spielt sich vieles in ihrer geschützten kleinen Welt ab. Aber bald wird diese Welt deutlich größer und es geht hinaus.

Und wir? Wir haben inzwischen unser ganz eigenes Morgenprogramm.

Erst Welpen und großen Kerrys versorgen, dann...

Guten Kaffee machen und jeden Tag gibt es die neueste Folge der Blue-Treasure-Hunters-Abenteuerserie als Sahnehäubchen dazu. ☕🐾 Ganz ohne Drehbuch und garantiert immer mit einer neuen spannenden und faszinierenden Folge.

Neben all diesen schönen Momenten läuft im Hintergrund natürlich auch jede Menge Züchterarbeit. Buchführung, Tierarzttermine für Impfung und Chippen werden geplant, Besuche koordiniert, Abholtermine vorbereitet und vieles für den späteren Wechsel in die neuen Familien organisiert.

Dazu gehört für uns auch das Thema Versicherung. Tierarztkosten – selbst für ganz normale Vorsorge – sind inzwischen erheblich. Deshalb möchten wir unseren Welpen für ihren Start ins neue Leben den ersten Monat einer Versicherung mit auf den Weg geben. Ein kleines Stück Sicherheit für unsere Schatzjäger und ihre neuen Menschen.

Und bei all den Terminen, Listen, kurzen Nächten und manchmal ziemlich vollen 24 Stunden gibt es etwas, das gerade alles andere überwiegt: Alle sechs entwickeln sich prächtig. Curly geht es gut. Die Kleinen wachsen, werden mobiler und entdecken jeden Tag ein bisschen mehr von ihrer Welt. Und wenn wir morgens mit unserem Kaffee vor der Wurfkiste sitzen und ihnen einfach nur zuschauen… dann wissen wir wieder ganz genau, warum wir das alles machen.

Und ja – darüber sind wir einfach super happy. 💙 Ruta und Gerd, die Menschen der Blue Treasure Hunters Gang🐾

Moment mal... wir werden richtige Kerrys!

Hallo... 😊Ich bin's wieder. Euer Blue Bar Quest.

Ich muss euch etwas sagen… Hier passiert gerade jeden Tag etwas Neues. Noch vor ein paar Tagen bestand unser Leben eigentlich nur aus drei ziemlich wichtigen Sachen: Schlafen. Trinken. Wachsen. Ein perfekt chilliges Luxus Leben, wenn ihr mich fragt. 😉 Aber inzwischen scheint irgendjemand beschlossen zu haben, dass wir uns irgendwie weiterentwickeln müssen. Also gut. Wir üben.

Unsere Beine zum Beispiel. Am Anfang waren die eher dafür da, irgendwie zur Milchbar zu robben. Inzwischen versuchen wir tatsächlich darauf zu laufen.Na ja…versuchen...Laufen nennen es unsere Menschen und wir: aufstehen, ein paar Schritte machen, umfallen und so tun, als wäre genau das der Plan gewesen. 😉Hey und heute habe ich mich einfach hingesetzt. Richtig hingesetzt! Unsere Menschen waren völlig begeistert. Ein Foto gibt es natürlich nicht. Bis die Kamera da war, hatte ich längst etwas anderes vor. Pech gehabt. 😎

Und als wäre das alles nicht genug, passiert seit gestern noch etwas ziemlich Spannendes: Unsere ersten kleinen Augenspalten öffnen sich. 👀 Bei dem einen schon ein bisschen mehr, beim anderen noch weniger – aber diesen ersten kleinen Glanz kann man inzwischen bei uns allen entdecken. Höchste Zeit also, dass unsere Menschen auch unsere Wurfbox erweitert haben. Schließlich wird unsere Welt größer... und wir wollen langsam wissen, was da draußen eigentlich los ist.

Außerdem haben wir ziemlich schnell verstanden: Schlafzimmer ist Schlafzimmer. Und Toilette ist Toilette. 😉 Für unsere kleinen Naturgeschäfte versuchen wir nämlich schon ganz instinktiv, den Schlafbereich zu verlassen. Wir mögen es dort lieber sauber, trocken und gemütlich. Schon erstaunlich: Wir können kaum richtig sehen und laufen noch wie nach einer ziemlich langen Party… aber wo man besser nicht hinmacht, haben wir offenbar schon verstanden. 😄🐾

Aber nicht nur unsere Beine werden immer besser. Auch unsere Nasen haben plötzlich richtig viel zu tun. Unsere Menschen machen mit uns bis zum 16. Tag kleine,,neurophysiologische“ Übungen. Wir werden kurz in unterschiedliche Positionen gebracht, lernen neue Reize kennen und bekommen immer wieder etwas Neues unter die Nase. Und spätestens dann ist Schluss mit Schlafen. Sechs kleine Nasen nach oben. Was ist das? Wo kommt das her? Kann man das essen? Kerry eben. Kerry-Raupe Nimmersatt😄

Auch unsere kleinste Schwester bleibt zwar weiterhin die Kleinste von uns – aber erzählt ihr bloß nicht, dass sie deshalb langsamer sein müsste. Ist sie nämlich nicht. Wenn hier Bewegung angesagt ist, Zack...mischt sie genauso mit wie die Großen.

Und dann… kam heute etwas, das unsere Menschen ,,Entwurmung“ nennen. Ich sage es mal so: An der Milchbar würde dieses Zeug vermutlich nicht auf der Speisekarte stehen. Wir haben uns gewehrt. Natürlich. Schließlich muss ein richtiger Kerry seine Meinung kundtun. Genützt hat es nichts. Alles drin. Menschen zufrieden. Und wir... 🙄

Und als wäre das nicht genug, wurden auch noch unsere kleinen Krallen geschnitten. Was für ein Tag! Aber wisst ihr, was unsere Menschen am meisten fasziniert? Wir verändern uns gerade unglaublich schnell. Die ersten richtigen Gehversuche. Das erste Bellen. Neue Gerüche. Neue Bewegungen. Neue Reaktionen. Und jeden Morgen können wir etwas, was gestern noch nicht ging. Vielleicht sind wir noch winzig. Vielleicht sehen wir noch nicht viel von dieser großen Welt. Aber unsere Schatzsuche hat schon längst begonnen.

Und ich habe so das Gefühl… Das Abenteuer außerhalb der Wurfkiste wird ziemlich spannend. Ich werde euch berichten. Versprochen.

Euer Blue Bar Quest von der ZusamAue. 💙🐾

Jenseits des Gewöhnlichen

Zwei starke Schwester... und dann kam ich 😉

Hallo... 😊Ich bin's wieder. Euer Blue Bar Quest. Beim letzten Mal habe ich euch von den ersten drei starken Schwestern in unserem noch ziemlich jungen Leben erzählt: Bounty. Beryl. Blanche.

Und ich? Ich lag immer noch in Curlys Schatzkammer.

Denn unsere Mom Curly Sue hatte nach den ersten drei Geburten beschlossen, erst einmal eine längere Pause einzulegen. Draußen wurden unsere Menschen langsam unruhig. Sehr unruhig sogar. Ist alles in Ordnung? Geht es weiter? Sind die Wehen vielleicht zu schwach? Ihr kennt Menschen… Wenn sie nichts tun können, fangen sie an zu denken.🙄 Und wenn sie zu viel denken, machen sie sich Sorgen. 😉Curly dagegen? Blieb Curly. Sie war ganz ruhig. Und irgendwann öffnete sich unsere Schatzkammer wieder.

💚 Blue Boudica von der ZusamAue

Um 13:45 Uhr kam sie. Ganz selbstverständlich und gaaaanz unbeeindruckt von der ganzen Aufregung draußen. 326 Gramm – die kräftigste unserer Schwestern bei der Geburt. Und irgendwie hatte ich das Gefühl, sie hätte ihre Krone gleich mitgebracht. Kein Wunder bei diesem Namen. Boudica war die legendäre keltische Königin, die sich an die Spitze ihres Volkes stellte und wusste, wofür sie kämpfte. Und unsere kleine Boudica? Nun… Ich beobachte sie ja inzwischen schon eine Weile. Sie bewegt sich sehr sicher, weiß ziemlich genau, wohin sie möchte, und wenn sie ein Ziel hat, dann geht sie auch hin. Zielstrebig. Selbstbewusst. Und sehr kommunikativ. Wahrscheinlich muss eine Königin schließlich früh anfangen, ihre Befehle zu verteilen. 😉 Die Krone? Die sitzt jedenfalls schon toll. 💚

🧡 Blue Belle Boyd von der ZusamAue

Kaum hatten unsere Menschen Boudica versorgt, gewogen und ihr grünes Halsband angelegt...schwupps...um 13:55 Uhr war plötzlich die letzte Hündin da. Blue Belle Boyd. 265 Gramm, orangenes Halsband. Schnell, leicht und völlig unkompliziert kam sie in diese Welt. Fast ein bisschen unheimlich. Was wiederum erstaunlich gut zu ihrem Namen passt. Belle Boyd war eine historische Spionin und Abenteurerin – mutig, eigenwillig und ziemlich geschickt darin, ihre eigenen Wege zu gehen. Unsere Belle machte bei ihrer Geburt jedenfalls kein großes Theater. Sie war einfach plötzlich da. Mission erfüllt. 😉 Ob sie später tatsächlich eine kleine Geheimagentin wird? Ich werde sie beobachten.

Schließlich ist das mein Job. 🧡Und dann...war es still. Fünf Mädchen waren da. Nur einer fehlte noch.

💙 Blue Bar Quest von der ZusamAue

Ich natürlich. 😉 Ich ließ mir noch ein bisschen Zeit. Wenn man schon der einzige Rüde unter fünf Schwestern ist, sollte der Auftritt schließlich sitzen. Um 15:05 Uhr war ich bereit. 344 Gramm. Der Größte und Schwerste von uns bei der Geburt. Was soll ich sagen… Ein guter Erzähler braucht eben einen angemessenen Auftritt. 😉 Und endlich bekam auch der kleine Schatzjäger, der euch schon aus Curlys Bauch Geschichten erzählt hatte, seinen richtigen Namen: Blue Bar Quest von der ZusamAue. Quest bedeutet Suche, Reise, eine Mission... die Suche nach etwas Wertvollem. Passt zu mir, finde ich. Schließlich begann meine Schatzsuche schon lange bevor ich überhaupt wusste, wie die Welt da draußen aussieht. Und Bar? Dieser kleine Name hat noch eine zweite, besondere Bedeutung. Im hebräischen Kontext kann er für etwas Reines, Lauteres stehen.

Vielleicht also ein kleiner Schatzjäger mit einem lauteren Herzen auf seiner ganz eigenen Quest.

Nur meine wichtigste Suche… die ist vielleicht schon fast beendet. Denn irgendwo da draußen gibt es einen Menschen, den ich mir eigentlich längst ausgesucht habe. Jetzt muss dieser Mensch nur noch herausfinden, ob wir unsere Abenteuer wirklich gemeinsam erleben werden. 😉

Ich habe jedenfalls Zeit. Schließlich habe ich schon einmal bewiesen, dass ich ziemlich gut im Warten bin. Und ab und zu… sind genau die Schätze die wertvollsten, auf die man ein kleines bisschen warten muss. Bis bald...

Euer Blue Bar Quest von der ZusamAue. 💙🐾

 

Die drei, die den Anfang machten...

Hallo... 😊Ich bin's wieder. Blue Bar Quest von der ZusamAue. Der große Bruder von fünf Schwestern.

Und weil ich ja extra bis zum Schluss in Curlys Schatzkammer geblieben bin, habe ich natürlich ganz genau mitbekommen, wer vor mir den Weg nach draußen genommen hat...

💖 Blue Bounty von der ZusamAue

Um 9:10 Uhr ging unsere Schatzkammer zum ersten Mal auf. Und wer war vorne? Natürlich Bounty. Mit 305 Gramm kam sie als Erste von uns auf die Welt. Eigentlich hätte uns das schon eine kleines Zeichen sein können: Ihren Namen trägt sie nach der berühmten Bounty, dem Segelschiff, das zu großen Reisen aufbrach. Und ein kleines Stück unserer Mom Curly und unserer großen Schwester Ally aus dem A-Wurf steckt für unsere Menschen ebenfalls in diesem Namen. Ob der Name zu ihr passt? Also... nach meinen bisherigen elf Tagen Schwesternerfahrung: wenn wir alle auf direktem Weg zur Milchbar unterwegs sind, muss Bounty nicht unbedingt denselben nehmen. Sie findet ihren eigenen. Und kommt trotzdem an. Ich glaube, unsere rote Schatzjägerin weiß schon ziemlich genau, wo sie hinwill.

💜 Blue Beryl von der ZusamAue

Um 10:15 Uhr folgte meine zweite Schwester. 250 Gramm, lila Halsband und ein Name, hinter dem eine außergewöhnliche Frau steckt: Beryl Markham – Pilotin, Abenteurerin und Afrika-Pionierin. Eine Frau, die ihren eigenen Weg ging und sich von ziemlich wenig aufhalten ließ. Unsere kleine Beryl? Die macht im Moment noch kein großes Aufheben um sich. Sie ist eher ruhig, zufrieden und genießt das Leben in unserer Schatzkiste. Milchbar gefunden? Prima. Mom da? Alles bestens. Schlafen? Sehr gerne. Aber ich beobachte sie weiter… Bei einer kleinen Kerry-Dame mit so einer Namensgeberin weiß man schließlich nie, wann das Abenteuer beginnt. 😉💜

🤍 Blue Blanche von der ZusamAue

Und dann kam um 10:30 Uhr schon die Dritte. Unsere kleine Blue Blanche. Mit 236 Gramm war sie bei der Geburt die Leichteste von uns. Aber klein bedeutet bei einem Kerry bekanntlich noch lange nicht unauffällig. Benannt wurde sie nach Blanche Stuart Scott, einer amerikanischen Flugpionierin. Und ausgerechnet Blanche sorgte schon bei ihrer Geburt für einen kleinen Moment, der zu ihrem Namen kaum besser hätte passen können: Kaum auf dem Weg in die Welt… wurde sie schon im Flug aufgefangen. 😉 Erster Auftritt. Erste Landung. Geschafft. Heute, elf Tage später, hat unser kleines Leichtgewicht längst gezeigt, dass sie wunderbar weiß, wie man wächst. Vielleicht steckt in so einem kleinen Kerry eben viel mehr, als die Grammzahl auf der Waage verrät. 🤍

Das waren also die ersten drei starken Frauen, die unsere Schatzkammer verlassen haben.

Bounty, Beryl. Blanche.

Und ich? Ich lag noch gemütlich drin und dachte mir: Nur keine Hektik, Bar… Da kommen schließlich noch zwei Schwestern.

Und irgendjemand muss doch bis zum Schluss aufpassen und später alles erzählen. 😉 Bis bald… Euer kleiner Blue Bar Quest von der ZusamAue. 💙

Nachtschicht...

Hallo... 😊Ich bin's wieder. Euer kleiner Blue Treasure Hunter, Bar Quest💎

Ich dachte eigentlich, Nacht ist für Schlafen da. Von wegen... 😉 Kaum bekommen wir Hunger, wird das natürlich sofort lautstark mitgeteilt...auch mitten in der Nacht. Schließlich soll an der Milchbar niemand vergessen werden. Und wisst ihr, was dann passiert? Keine Minute später steht einer von meinen Menschen schon neben der Wurfkiste, natürlich Mom Curly auch, Übertrieben? Nein… Ich würde eher sagen: purer Luxus für uns. Unser Welpenzimmer ist nämlich gleichzeitig auch das Schlafzimmer unserer Menschen. Weglaufen geht gar nicht. 😄Die beiden haben sich die Nächte sogar aufgeteilt: Erst hält Gerd Wache bis um ca vier Uhr morgens, dann übernimmt das mit uns die Ruta.

Ich glaube allerdings, wir halten uns nicht immer an ihren Plan. Hunger ist eben Hunger. Irgendwie haben unsere Menschen im Moment einen ganz schlechten Schlaf. Wir dagegen überhaupt nicht. Wir schlafen. Wir trinken. Wir schlafen wieder. Ein ziemlich gut ausgeklügeltes System, finde ich.

Nur morgens sehen die beiden manchmal ganz schön müde aus. Mit kleinen Augen, einer großen Kaffeetasse und diesem Blick, den Menschen wohl haben, wenn sie zu wenig geschlafen haben.

Nennt man das Schlafdefizit? Keine Ahnung. Ich glaube, mit Ausschlafen müssen sie noch ein bisschen warten. Aber ich bin mir sicher… Wenn wir einmal groß sind, erzählen sie genau über diese Nächte mit einem Lächeln. Und wisst ihr was?

Irgendwie macht uns das schon ein bisschen stolz. 💙🐾

Darf ich vorstellen...

Hallo... 😊Ich bin's wieder.

Euer kleiner Blue Treasure Hunter. Erinnert ihr euch noch an mich?Ich bin der kleine Schatzjäger, der euch die ganze Zeit aus Curlys Schatzkammer erzählt hat. Ich war übrigens der Letzte, der geboren wurde. Nicht ohne Grund. Ich wollte einfach bis zum Schluss dabei sein, alles miterleben und euch später unsere Geschichte erzählen. 😉

Kaum war ich auf der Welt, gab es allerdings etwas viel Wichtigeres als Geschichten erzählen...Die Milchbar hatte geöffnet! Da musste selbst ich erst einmal Schlange stehen. Ach ja...Inzwischen habe ich auch einen richtigen Namen bekommen: Blue Bar Quest von der ZusamAue und habe das blaue Halsband. Und weil ich euch nicht nur von mir erzählen möchte, stelle ich euch nach und nach meine fünf Schwestern vor.

Den Anfang macht natürlich unsere Erstgeborene. Blue Bounty von der ZusamAue, sie trägt das rote Halsband.Ihren Namen hat sie nicht nur nach dem berühmten Segelschiff bekommen, sondern auch ein kleines bisschen nach unserer großen Schwester Ally aus dem A-Wurf. Und glaubt mir...Sie weiß ganz genau, was sie will. Während wir anderen mehr oder weniger ordentlich zur Milchbar robben, nimmt sie ihren ganz eigenen Weg – geradeaus - direkt nach vorne. Ich glaube, sie wird später einmal unsere kleine Expeditionsleiterin.

Als Zweite kam Blue Beryl von der ZusamAue,  lila Halsband. Benannt nach Beryl Markham – Pilotin, Abenteurerin und Afrika-Pionierin. Ich habe das Gefühl, Abenteuer liegen ihr schon jetzt im Blut.

Danach folgte Blue Blanche von der ZusamAue mit dem weißen Halsband. Benannt nach der Flugpionierin Blanche Stuart Scott. Und was soll ich sagen… Schon bei ihrer Ankunft hat sie bewiesen, dass Fliegen irgendwie zu ihr gehört. Sie wurde direkt aufgefangen.Ziemlich stilvoll für ihren ersten großen Auftritt.

Nach einer kleinen Verschnaufpause unserer Mom Curly, kam Blue Boudica von der ZusamAue, erkennbar mit dem grünen Halsband, zur Welt. Benannt nach der legendären keltischen Königin. Ich glaube, über ihren Namen müssen wir gar nicht lange sprechen. Manche Persönlichkeiten bringen ihre Krone einfach schon mit.

Kurz darauf folgte Blue Belle Boyd von der ZusamAue, orangenens Halsband. Benannt nach der berühmten Spionin und Abenteurerin. Leise? Ja. Unauffällig? Nur solange, bis sie ihr Ziel erreicht hat. 😉Und ganz zum Schluss...kam ich.

Blue Bar Quest von der ZusamAue. Ich bin der einzige kleine Schatzjäger unter fünf starken Schwestern. Mein Job: bis zum Schluss alles beobachten… und euch heute davonzu berichten. Ich bin ja schliesslich der kleine Erzähler unserer Schatzgeschichte. Mein Name bedeutet so viel wie „die ehrliche Suche nach dem kostbaren Schatz“. Ich glaube, ich habe meinen Schatz schon entdeckt. Aber auch  die größten Entscheidungen brauchen einfach ein bisschen Zeit. 💙 😉 Bis bald...Euer kleiner Blue Bar Quest von der ZusamAue.💙🐾


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Kommentare

Margit
Vor 12 Tage

Wunderbar geschrieben. Beinhaltet alles, was der kleinen Maeuse so bisher erzählen koennen. Wie werden die Zukunftsgedchichte aussehen?